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Seit dem Herbst 2007 hat sich das bbs im Arbeitsbereich "Öffentlicher Raum" dem Niedersachsenring in Hannover zugewandt. Auf 4,5 km Länge verbindet er die Schulenburger Landstraße im Westen mit der Podbielskistraße im Osten Hannovers und durchquert dabei drei Stadtteile (Hainholz, Vahrenwald, List).
Bereits 1891 beschlossen, wurde die Trasse seither als mögliche Nordspange für den Autoverkehr frei gehalten, in ihrer Gesamtheit jedoch nie realisiert. In jüngerer Zeit wurden Teilabschnitte als Grünzug mit Fuß- und Radwegen ausgebaut, ein Gesamtkonzept existiert jedoch nicht.
Nach Beobachtungen des bbs und genauerer Betrachtung einzelner Abschnitte kristallisierten sich mehrere Orte heraus, die zwar Handlungsbedarf aufweisen, aber bisher nicht auf die städtebauliche Prioritätenliste gelangt sind. Dazu zählen zwei Plätze (Liliencronplatz und der Bereich Vahrenwalder-/Melanchthon-Straße), etliche Rückseiten von Wohnquartieren, städtebaulich ungelöste Situationen, Kleingartenbereiche und viele Freiräume, die weiter zu entwickeln sind.
Die ausführlichen Beobachtungsergebnisse wurden mit Ideen zur Verbesserung bestimmter Situationen in einem Papier zusammengefasst, das im Herbst 2008 zunächst mit Stadtplanern, Bezirksratspolitikern und anderen Institutionen und Organisationen vor Ort diskutiert wurde.
Diese Untersuchung, die jetzt abgeschlossen ist, wurde an die Stadtverwaltung weitergegeben.
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